Regelinsolvenz – für SELBSTSTÄNDIGE mit Schulden, beim Finanzamt!

Regelinsolvenz - DER Neustart für Selbständige mit Schulden, auch beim Finanzamt!

Sehr oft und viele Selbstständige haben dasselbe/gleiche Problem: Endlich läuft das Geschäft gut, die Einnahmen sind gut und kostendeckend, auch ein fairer Unternehmerlohn wäre drin.

Aber durch die (Alt)-Schulden aus der Gründer- und Anfangszeit - oder die erdrückenden Steuerschulden vom Finanzamt. Ob Umsatz-, Gewerbe- oder Einkommensteuer, das Finanzamt (Fiskus) kassiert richtig kräftig mit ab, meistens auch mit viel zu hohen Schätzungen.

Aus Angst vor dem drohendenden Vollstreckungsbeamten (Gerichtsvollzieher) und einem Gewerbeverbot (Gewerbeuntersagung) werden oft viel zu hohe Ratenzahlungen mit dem Finanzamt vereinbart - daher endstehen neue Schulden und Löcher entstehen.

Es gibt einen Ausweg aus diesem verdammten "Teufelskreis": Für Selbständige, deren Betrieb tragfähig ist - die also die laufenden Kosten aus ihren Einnahmen "stemmen" können - ist eine Regelinsolvenz mit Fortführung des laufenden Betriebes oft die beste Lösung. ALLE Schulden - auch die vom Finanzamt - sind "auf einen Schlag" weg.

Die hart verdienten Einnahmen bleiben im eigenen Geldbeutel und versickern nicht in Säumniszuschlägen des Finanzamtes (Fiskus). Der Druck und die Sorgen um das Geschäft sind weg, es können wieder Investitionen getätigt werden, vielleicht ist sogar der lang ersehnte Urlaub nicht mehr in unerreichbarer Ferne.

Sofort mit Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens haben alle Gläubiger Vollstreckungsverbot und alle laufenden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen müssen eingestellt werden. Die Schulden werden bis auf wenige Ausnahmen auf 0 (Null) gesetzt. Und das Beste: Sie können Ihr eigener Chef bleiben!

Dies alles gilt natürlich auch für das Finanzamt. Entgegen der landläufigen Meinung hat das Finanzamt keine Sonderstellung und ist ein Gläubiger wie jeder andere auch, wie ein Mobilfunkanbieter, ein Versandhaus oder eine Bank / Sparkasse. Nur und ausschließlich wenn Sie wegen einer Steuerstraftat nach den §§ 370, 373 oder 374 AO rechtskräftig verurteilt wurden, sind Verbindlichkeiten aus einem Steuerschuldverhältnis von der Restschuldbefreiung ausgenommen.

Welcher Betrag muss monatlich während des Insolvenzverfahrens abgegeben werden?

Dazu Wolfgang Seelig zertifizierter SCHULDNER- & INSOLVENZBERATER (HVSV F.a.Main) und Nazli Inci (Deutsch-Türkische Schuldenhilfe): "Ein Monteur (Monatage), verheiratet, 1-3 Kinder muss ca. € 100,- monatlich an den Insolvenzverwalter abführen. Dies gilt bitte merken auch bei einem Reingewinn wenn Steuern abgezogen sind von beispielsweise von bis € 3.500,- - 6.000, - im Monat."

Deshalb der Tipp an alle Selbständigen mit (hohen) oder auch zu hohen Schulden: Lassen Sie sich noch heute in der Bürogemeinschaft "SCHULDENFREI CENTRUM & SIC SCHULDNER-INSOLVENZ-CENTRUM e.V." in Echterdingen bei Stuttgart, Telefon 0711-93342115 beraten und überraschen, wie einfach und kostengünstig es oft ist, wieder "durchschnaufen und (neu) durchstarten NEUANFANG" zu können.